Die Akkreditierung von Studiengängen ist ein seltsames, umstrittenes, kritikwürdiges und nicht zuletzt bestehendes System. Als einer der Mitspieler durfte ich heute einen der schönsten Briefwechsel erleben, den ich jemals in meinen vielen Jahren als Gutachter in Akkreditierungsverfahren erlebt habe. Namen und Verweise wurden mit Rücksicht auf die Beteiligten entfernt.

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Trotz Bildungsstreik, Bologna-Experten und guten Absichten aller Beteiligten ist eine These nicht vollständig abzuweisen: Viele Probleme der neuen Bologna-Studiengänge mit Bachelor- und Master-Abschluss sind hausgemacht. Und nicht von Ministern, Hochschulleitungen und Professoren – sondern von uns, den Studierenden.
Bei allem Meckern und Lästern über die „Schmalspurabschlüsse“ gerade von den Studierenden der über alle Kritik erhabenen Diplomstudiengänge wird meist vergessen, welche Vorteile die Studienreform in Deutschland mit sich gebracht hat. In diesem Artikel sollen dabei zwei grundsätzliche Rechtsgrundlagen vorgestellt werden, die zwar kaum bekannt aber trotzdem für alle relevant sein sollten:

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Auch wenn die heutige öffentliche Debatte geprägt ist von Bildungsstreik, sog. “Experten” und sonstigen Weltverbesserern, sollte man im Hinterkopf behalten, dass die Anerkennung von Studienleistungen, die für die Mobilität der Studierenden notwendig ist auch in Diplomstudiengängen nicht wirklich besser war:
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This is an updated and extended how-to, in which I will explain how you can install VMware Server 2 on the Netgear ReadyNAS PRO / 3200 / 4200 platform:

It applies to the following versions:

  • ReadyNAS firmware version Raidiator 4.2.11
  • VMware Server v2.0.2-203138.i386

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Seit Jahren besuche ich die studentischen “Kulturveranstaltungen”, die in Kaiserslautern von Fachschaften, AStA, und Hochschulgruppen angeboten werden. Egal wer der Ausrichter war und wo die Veranstaltung stattfand – gemeinsam war das selbe typische Konzept: Musik und alkoholische Getränke. Hin und wieder mit Motto, mal Ton aus der Konserve, mal live, mal mit vielen oder wenigen Gästen, aber letztlich doch nur das 08/15 Party-Programm, das auch jede Disko anbietet. Der letztlich kommerzielle Charakter, den alle diese Veranstaltungen gemein haben, gibt dem ganzen dann den Todesstoß.

Doch es gibt noch Hoffnung am Horizont: Am 18. Februar fand die erste Jam-Session im Kramladen des AStA statt: Kein Eintritt, angenehme Atmosphäre mit Sesseln und Sofas im Kramladen und etwa 50 Gäste, die kamen um Musik zu hören und zu spielen. Der Musikmix aus Blues- und Jazz-Improvisationen, Cover-Songs und eigenem Material war auch richtig erfrischend. Die Tatsache, dass (fast?) alle Künstler Studierende unserer Universität sind entschuldigt nicht nur kleine Spielfehler, nein, diese gehören geradezu mit zum Konzept und machen den Charme der Veranstaltung aus.

Wahrlich, das Erlebnis als passiver Teilnehmer hat mich seit Jahren zum ersten mal an das viel zu sehr missbrauchte Motto “von Studenten für Studenten” erinnert – ein Novum studentischer Kulturveranstaltungen in Kaiserslautern. Es bleibt ein einziges Fazit:

Zugabe bitte.

-Jan Olbrecht

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