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		<title>Fun with GPOs and WSUS</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 15:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Olbrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech]]></category>
		<category><![CDATA[GPO]]></category>
		<category><![CDATA[Reboot]]></category>
		<category><![CDATA[WSUS]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Use an environment with mixed DCs of both 2003 and 2008 or 2008 R2 Servers 2. Set your GPO, using the 2003 Server Group Policy Management Console (GPMC) as follows: Computer Configuration\Policies\Administrative Templates\Windows Components\Windows Update\ No auto-restart with logged on users for scheduled automatic updates installations = Enabled 3. Apply the GPO to a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Use an environment with mixed DCs of both 2003 and 2008 or 2008 R2 Servers   <br />2. Set your GPO, using the 2003 Server Group Policy Management Console (GPMC) as follows:</p>
<blockquote><p><font color="#333333">Computer Configuration\Policies\Administrative Templates\Windows Components\Windows Update\</font></p>
<p><font color="#333333">No auto-restart with logged on users for scheduled automatic updates installations = Enabled</font></p>
</blockquote>
<p>3. Apply the GPO to a test server, deploy new updates via WSUS and wait for the server to download them for scheduled installation later.   <br />4. Log on to that server via Remote Desktop, verify that updates are waiting to be installed. Log off.</p>
<p>Now here’s where it gets interesting: The server will immediately restart now. </p>
<p>There’s probably a couple more things that need to be set for this issue to appear in your environment. There more on this topic at this <a href="http://www.networksteve.com/forum/topic.php/Server_reboot_automatically_when_press_log_off/?TopicId=10820&amp;Posts=0" target="_blank">link</a>.</p>
<p>-Jan</p>
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		<title>Windows 8 Location</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Olbrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Fun fact: The Windows 8 location services can figure out your location based on your internet connection’s IP address. At least I suppose it does as my MacBook Air 2011 doesn’t have any other location sensors that I know of. Test it with the built-in weather app. -Jan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fun fact: The Windows 8 location services can figure out your location based on your internet connection’s IP address. At least I suppose it does as my MacBook Air 2011 doesn’t have any other location sensors that I know of.</p>
<p>Test it with the built-in weather app.</p>
<p>-Jan</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Timeout&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 12:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Olbrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[journal]]></category>

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		<description><![CDATA[Laaange nichts geschrieben, vielleicht ändert sich das demnächst. DENN: ich habe erstmals Urlaub ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laaange nichts geschrieben, vielleicht ändert sich das demnächst.</p>
<p>DENN: ich habe erstmals Urlaub ;)</p>
<p><a href="http://blog.olbrecht.net/wp-content/uploads/2011/09/20110830263.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6" src="http://blog.olbrecht.net/wp-content/uploads/2011/09/20110830263.jpg" /></a></p>
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		<title>Die Welt außerhalb der Fußball-Blase&#8230;</title>
		<link>http://blog.olbrecht.net/2010/06/24/die-welt-auserhalb-der-fusball-blase/</link>
		<comments>http://blog.olbrecht.net/2010/06/24/die-welt-auserhalb-der-fusball-blase/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Olbrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[journal]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es in Deutschland wahrscheinlich kaum jemand wahrgenommen hat: Gestern wurde in Wimbledon Sportgeschichte geschrieben. John Isner und Nicolas Mahut spielten 10 Stunden, 7 davon im fünften Set, das mit dem Stand 59-59 wegen Dunkelheit auf dem Platz unterbrochen wurde. Das Spiel wird heute Nachmittag fortgesetzt und wird damit wohl weitere Rekorde aufstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es in Deutschland wahrscheinlich kaum jemand wahrgenommen hat: Gestern wurde in Wimbledon Sportgeschichte geschrieben. John Isner und Nicolas Mahut spielten 10 Stunden, 7 davon im fünften Set, das mit dem Stand 59-59 wegen Dunkelheit auf dem Platz unterbrochen wurde.</p>
<p>Das Spiel wird heute Nachmittag fortgesetzt und wird damit wohl weitere Rekorde aufstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Quo vadis Bildungsstreik? Ein Kommentar.</title>
		<link>http://blog.olbrecht.net/2010/06/17/quo-vadis-bildungsstreik-ein-kommentar/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Olbrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[university]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wintersemester 2009/2010 fand im Rahmen der bundesweiten Proteste zum Bildungswesen auch in Kaiserslautern für eine Woche der Bildungsstreik statt. Auch wenn der lokale Streik nur vergleichsweise wenig Zuspruch aus der Studierendenschaft fand, wurde er doch von Seiten der Hochschullehrer und der Hochschulleitung positiv aufgenommen. Die Probleme der TU Kaiserslautern mögen nicht dieselben sein wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wintersemester 2009/2010 fand im Rahmen der bundesweiten Proteste zum Bildungswesen auch in Kaiserslautern für eine Woche der Bildungsstreik statt. Auch wenn der lokale Streik nur vergleichsweise wenig Zuspruch aus der Studierendenschaft fand, wurde er doch von Seiten der Hochschullehrer und der Hochschulleitung positiv aufgenommen.<br />
<span id="more-153"></span>Die Probleme der TU Kaiserslautern mögen nicht dieselben sein wie anderswo und vielleicht ist die Studiensituation in Kaiserslautern auch generell besser als von den Aktiven des Bildungsstreiks vermutet. Doch möglicherweise beherrscht die Apathie die mentale Einstellung, vielleicht ist der Egoismus  in den Köpfen so verankert, dass niemand sich für abstrakte Ziele wie die des Bildungsstreiks einsetzen möchte.<br />
Der Bildungsstreik war unglaublich erfolgreich Zustimmung und Lob von praktisch allen beteiligten Gruppen zu erhalten. Politik, Hochschulleitungen und Professoren stimmten unisono den Forderungen und Feststellungen der Studierenden zu. Gespräche auf höchster Ebene wurden einberufen, Absichtserklärungen und guter Wille gingen durch die Presse. Es bewegt sich etwas. Wirklich?<br />
Die Bundesregierung hat ihre Mittel für den Bildungsbereich erhöht, doch diese fließen fast ausschließlich in die Forschung. Die nach der Föderalismusreform allein zuständigen Länder haben in der Kultusministerkonferenz (KMK) Änderungen an den Strukturvorgaben zur Akkreditierung von Studiengängen verabschiedet. Ein neuer Dialog entstand zwischen Hochschulleitungen und Studierendenvertretern. Doch was hat sich geändert?<br />
Mit ziemlicher Sicherheit können wir feststellen, dass die mangelnde Finanzierung der Lehre nicht über Nacht enden wird. Die in der Bologna-Erklärung gewünschte Verbesserung der Betreuungsrelation und –intensität ist nicht zu erwarten. Kaum jemand spricht zu konkreten Veränderungen der hier zuständigen Kapazitätsverordnung (KapVO) – lediglich die Liberalen Hochschulgruppen fordern die Abschaffung dieser, doch ohne Konzept wie dadurch die Lehre verbessert werden soll.<br />
Die Beschlüsse der KMK werden noch Jahre brauchen, bis sie in den Hochschulen Anwendung finden. Womöglich stellen sie sogar ein Hindernis zur Etablierung guter Lehre dar, führt die dauernde Änderung der Rahmenvorgaben ja wieder zu einem neuen Reformzwang. Einer Phase der Ruhe würde den Hochschullehrern hingegen Zeit geben, in der realen Welt ihre Lehrveranstaltungen durch Erfahrungswerte zu verbessern.<br />
Bleibt der Dialog in den Hochschulen: Hier herrscht für uns der Status Quo. In Kaiserslautern war der Weg zur Hochschulleitung immer kurz, ein Gespräch immer zu bekommen. Auch die Themen sind nicht neu. Die Arbeit in den Gremien hat sich kaum geändert. Doch die Wirkung ist verpufft – das Engagement der Aktiven des Bildungsstreiks ist ob des Mangels an Beteiligung und Zustimmung aus der Studierendenschaft verloren gegangen. Die Ideale und Träume sind verbraucht.<br />
Wieso sollten sie sich auch für etwas einsetzen, was hier niemand mag? Wieso die Zeit Opfern?<br />
Am 9. Juni 2010 fand der Auftakt zum Bildungsstreik im Sommer statt. Nicht in Kaiserslautern.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anekdoten aus der Akkreditierung</title>
		<link>http://blog.olbrecht.net/2010/06/08/anekdoten-aus-der-akkreditierung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 22:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Olbrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[university]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Akkreditierung von Studiengängen ist ein seltsames, umstrittenes, kritikwürdiges und nicht zuletzt bestehendes System. Als einer der Mitspieler durfte ich heute einen der schönsten Briefwechsel erleben, den ich jemals in meinen vielen Jahren als Gutachter in Akkreditierungsverfahren erlebt habe. Namen und Verweise wurden mit Rücksicht auf die Beteiligten entfernt. Mail #1: Liebe Gutachter, ich möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Akkreditierung von Studiengängen ist ein seltsames, umstrittenes, kritikwürdiges und nicht zuletzt bestehendes System. Als einer der Mitspieler durfte ich heute einen der schönsten Briefwechsel erleben, den ich jemals in meinen vielen Jahren als Gutachter in Akkreditierungsverfahren erlebt habe. Namen und Verweise wurden mit Rücksicht auf die Beteiligten entfernt.</p>
<p><span id="more-144"></span><br />
Mail #1:</p>
<blockquote><p>Liebe Gutachter,</p>
<p>ich möchte Ihnen kurz das Ergebnis der Akkreditierung des Studiengangs<br />
XXX an der XXX mitteilen. Nachdem die Sitzung der<br />
Akkreditierungskommission der XXX bereits am XXX stattgefunden hat,<br />
wurden jetzt die Akkreditierungsbescheide an die Hochschulen versandt.</p>
<p>Die Akkreditierung wurde entsprechend Ihrer Empfehlung im<br />
Bewertungsbericht ausgesprochen, allerdings mit einer zusätzlichen Auflage:<br />
&#8220;Das Prüfungssystem ist an die neuen Vorgaben des Akkreditierungsrats<br />
(Kriterium 2.5) anzupassen. Die Module sind in der Regel mit einer das<br />
gesamte Modul umfassenden endnotenrelevanten Prüfung abzuschließen.&#8221;<br />
Damit ist die Kommission dem Minderheitsvotum von Herrn Olbrecht gefolgt.</p>
<p>Nachdem wir das Verfahren so erfolgreich abschließen konnten, bedanke<br />
ich mich noch einmal für die gute Zusammenarbeit und hoffe, dass Sie<br />
beim nächsten Akkreditierungsverfahren &#8220;XXX&#8221;<br />
wieder mit dabei sind.</p>
<p>Viele Grüße<br />
<em>Agenturbetreuer</em></p></blockquote>
<p>Beantwortet durch Mail #2:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr <em>Agenturbetreuer</em>,</p>
<p>vielen Dank für die Information. Eine einzige Prüfung für ein Modul dient leider nicht dazu, differenzierte Leistungsnachweise zu erbringen, was diesen seht guten Studiengang abwertet. Es ist schade, dass hier die Meinung eines Studenten höher bewertet wird als die Urteile ausgewiesener Fachleute.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p><em>Hochschullehrer</em></p></blockquote>
<p>Ich konnte an dieser Stelle nicht ganz ruhig bleiben, daher Mail #3:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter <em>Hochschullehrer</em>,<br />
geehrter Herr <em>Agenturbetreuer</em>,<br />
liebe Gutachterkollegen,</p>
<p>ich mag Ihnen nicht widersprechen, dass mit einer einzigen Klausur am Ende eines Moduls keine differenzierte Prüfung der Zielerreichung in den Modulen möglich ist.</p>
<p>Allerdings ist es nicht unsere Aufgabe zu klären wie die Hochschule diese Ziele prüfen möchte &#8211; ich persönlich meine, dass es auch mit dem drei- bis vierfachen Klausurpensum nicht möglich sein wird und andere Prüfungsformen notwendig sind. Als Gutachter in <strong>Akkreditierungsverfahren </strong>nach den Richtlinien des Akkreditierungsrates, der KMK und den ratifizierten europäischen Abkommen des Bologna-Prozesses ist es unsere Aufgabe die von anderer Stelle vorgegebenen Rahmenrichtlinien und Mindeststandards für Studiengänge in Deutschland zu prüfen und entsprechende Abweichungen hervorzuheben, seien diese positiv oder negativ.</p>
<p>Ich freue mich durch die Akkreditierungskommission der XXX darin bestätigt worden zu sein, dass Akkreditierung NICHT der Bestätigung der meist sehr differenzierten Meinungen, was eine gute Lehre darstellt, dient. Diese Rolle wird von Hochschullehrern und Praxisvertretern in ihrer (oft) eingeschränkten Sichtweise meiner Meinung nach viel zu oft missverstanden.<br />
Eine Akkreditierung ist nicht die Auszeichnung einzelner Gutachter als federführende Experten einer guten Lehre &#8211; im Gegenteil soll sie jedem im Studiengang involvierten Hochschullehrer helfen seine eigene Vorstellung guter Lehre im gesetzlichen Rahmen umzusetzen.</p>
<p>In diesem Sinne wurde durch die Kommission nichts anderes bestätigt als meine seit Jahren bestehende Meinung, dass es notwendig ist, auch Hochschullehrer und Berufsvertreter vor Ablauf eines solchen Verfahrens die Rolle als Gutachter und insbesondere die Vorgaben der KMK und des Akkreditierungsrates en detail zu erklären.</p>
<p>Die Tatsache, dass die Vermittlung dieser Kenntnisse seit Jahren die Basis der Gutachterausbildung auf studentischer Seite darstellt, sollte hier zu denken geben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>-Jan Olbrecht</p>
<p>P.S.: Herr <em>Hochschullehrer</em>, ich danke Ihnen dafür, nach langer Zeit wieder in meiner Überzeugung bestärkt worden zu sein, dass nicht die Teilnahme von &#8220;Fachleuten&#8221;, sondern die der Generalisten mit <strong>Fachkenntnis</strong> der relevanten Materie (Akkreditierung) wichtig ist. Wenn Status nicht anders verteidigt werden kann als durch die Abwertung von vermeintlich unwissenderen &#8211; aber formal gleichgestellten &#8211; Personen, disqualifizieren Sie Ihre Meinung und Expertise selbst.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Recht im Studium &#8211; was jeder (bereits) wissen sollte</title>
		<link>http://blog.olbrecht.net/2010/06/04/recht-im-studium-was-jeder-bereits-wissen-sollte/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 14:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Olbrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[university]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz Bildungsstreik, Bologna-Experten und guten Absichten aller Beteiligten ist eine These nicht vollständig abzuweisen: Viele Probleme der neuen Bologna-Studiengänge mit Bachelor- und Master-Abschluss sind hausgemacht. Und nicht von Ministern, Hochschulleitungen und Professoren – sondern von uns, den Studierenden. Bei allem Meckern und Lästern über die „Schmalspurabschlüsse“ gerade von den Studierenden der über alle Kritik erhabenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Bildungsstreik, Bologna-Experten und guten Absichten aller Beteiligten ist eine These nicht vollständig abzuweisen: Viele Probleme der neuen Bologna-Studiengänge mit Bachelor- und Master-Abschluss sind hausgemacht. Und nicht von Ministern, Hochschulleitungen und Professoren – sondern von uns, den Studierenden.<br />
Bei allem Meckern und Lästern über die „Schmalspurabschlüsse“ gerade von den Studierenden der über alle Kritik erhabenen Diplomstudiengänge wird meist vergessen, welche Vorteile die Studienreform in Deutschland mit sich gebracht hat. In diesem Artikel sollen dabei zwei grundsätzliche Rechtsgrundlagen vorgestellt werden, die zwar kaum bekannt aber trotzdem für alle relevant sein sollten:</p>
<p><span id="more-142"></span></p>
<ol>
<li>Anerkennung von Studienleistungen</li>
<p>Die Einführung des ECTS und die Modularisierung von Studiengängen vereinfacht theoretisch die Anerkennung von Studienleistungen, die an anderen Hochschulen erbracht wurden. Die Praxis scheitert hier an einem Mangel an Wissen über die gültige Rechtslage. Grundsätzlich gilt die Norm, dass Studienleistungen bei Übereinstimmung der vermittelten Qualifikationen anzuerkennen sind.<br />
Die Krux liegt hierbei wieder im Detail: Die Anerkennung von Studienleistungen hängt meist vom Wohlwollen einzelner Dozenten oder der Existenz bestehender Austauschabkommen zwischen Hochschulen ab. Die Einführung von Leistungspunkten sowie deren unterschiedliche Ausprägung innerhalb des Bologna-Raums machen es nur zu einfach Module anderer Hochschulen als minderwertig zu betrachten.<br />
Die Rechtslage sieht allerdings anders aus: Seit dem 1.10.2007 sind die Bestimmungen der Lissabon-Konvention in Deutschland in Kraft getreten und mit dem Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 4.2.2010 weiter bekräftigt worden. Artikel III.3 der Lissabon-Konvention regelt dabei die Anerkennung von Qualifikationen. Diese im deutschen als Lehrziele in den Modulhandbüchern zu findenden learning-outcomes sind nach einer klaren Vorschrift anzuerkennen:<br />
a)	Der Antragsteller soll adäquate Informationen zu den anzuerkennenden Leistungen vorlegen.<br />
b)	Die Institution, an der die Leistung erbracht wurde, muss ausreichende Informationen über ebendiese Leistungen bereitstellen. Diese müssen innerhalb angemessener Zeitlimits sowohl auf Anfrage des Antragstellers oder der anerkennenden Institution verfügbar gemacht werden.<br />
c)	Die anerkennende Institution muss die Leistungen anerkennen oder hat die Verantwortung zu belegen, warum eine Qualifikation die notwendigen Voraussetzungen nicht erfüllt.<br />
In der deutschen Hochschullandschaft bedeutet das für die Studierenden, dass sie sich anhand der Modulhandbücher der Hochschulen orientieren können und anhand der definierten Modulziele solche auswählen können, die gleichwertig sind. Für ein Auslandsstudium gilt darüber hinaus, dass die Anerkennung der Studienleistungen vor dem Auslandsaufenthalt geregelt werden muss. Das sogenannte learning agreement ist ein bindender Vertrag zwischen Heimathochschule, Studierendem und Gastgeberhochschule. In diesem wird geklärt welche Module der Studierende während seines Aufenthalts belegen möchte und dass diese von der Heimathochschule auch anerkannt werden.<br />
Bei korrekter Anwendung dieser rechtlichen Vorgaben kann also jeder Studierende heute auf Vorgehensweisen bestehen, die es der Heimathochschule praktisch unmöglich machen die Anerkennung von Studienleistungen zu verwehren – der notwendige Aufwand im Zweifelsfall für jedes einzelne Modul ein Gutachten zu verfassen, das die Anerkennung begründet verweigert, wird kaum ein Hochschullehrer leisten.</p>
<li>Zugang zum Master-Studium</li>
<p>Der berüchtigte Wechsel vom Bachelor zum Master wird in vielen Studiengängen in Deutschland durch künstliche Hürden erschwert. Tatsächlich sind die meisten davon rechtlich aber auf extrem dünnem Grund verankert:<br />
Auch heute noch gilt das berühmte numerus clausus-Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 3. Mai 1972 (s. BVerfGE 33, 303). Dieses klärt die Unvereinbarkeit von Zulassungsbeschränkungen mit dem in Artikel 12 GG garantierten Recht auf freie Wahl des Berufs und der Ausbildungsstätte. Für die meisten Studiengänge gilt dabei als einzige Ausnahme die Zulassungsbeschränkung auf Basis von Kapazitätsbeschränkungen.<br />
Damit gilt:<br />
-	in Nicht-zulassungsbeschränkten Master-Studiengängen ist ein vorhandener Bachelor- oder Diplom-Abschluss das einzige erlaubte Zugangskriterium.<br />
-	in Zulassungsbeschränkten Master-Studiengängen dürfen auch weitere Kriterien herangezogen werden um eine Rangliste der Bewerber zu erstellen.<br />
In keiner Weise ist es aber erlaubt, absolute Zulassungsbeschränkungen zu formulieren. Eine Beschränkung wie „Bachelor mit Note besser 2,5“ oder „sehr gute Englischkenntnisse mit mindestens C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GERS)“ sind damit nicht zulässig.<br />
Es sei an dieser Stelle auch erwähnt, dass die neuen Abschlüsse rechtlich gleichgestellt sind, unabhängig von ihrem Umfang an Credits oder der vergebenden Institution (bspw. FH oder Uni). Dies gilt insbesondere auch für Bewerbungsverfahren zu Promotionen an der Universität, die ebenfalls keine Diskriminierung gegenüber Bewerbern von Fachhochschulen erlauben.</ol>
<p>-Jan Olbrecht</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedanken zur Anerkennung von Studienleistungen</title>
		<link>http://blog.olbrecht.net/2010/06/02/gedanken-zur-anerkennung-von-studienleistungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Olbrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[university]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die heutige öffentliche Debatte geprägt ist von Bildungsstreik, sog. &#8220;Experten&#8221; und sonstigen Weltverbesserern, sollte man im Hinterkopf behalten, dass die Anerkennung von Studienleistungen, die für die Mobilität der Studierenden notwendig ist auch in Diplomstudiengängen nicht wirklich besser war: Vor Einführung der Bachelor-/Master-Studiengänge gab es die Rahmenprüfungsordnungen der Kultusministerkonferenz KMK, die für einige Fächer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die heutige öffentliche Debatte geprägt ist von Bildungsstreik, sog. &#8220;Experten&#8221; und sonstigen Weltverbesserern, sollte man im Hinterkopf behalten, dass die Anerkennung von Studienleistungen, die für die Mobilität der Studierenden notwendig ist auch in Diplomstudiengängen nicht wirklich besser war:<br />
<span id="more-139"></span><br />
Vor Einführung der Bachelor-/Master-Studiengänge gab es die Rahmenprüfungsordnungen der Kultusministerkonferenz KMK, die für einige Fächer relativ kleinteilig regelten, welche Inhalte im Studium integriert sein mussten. Ebenfalls wurde dort geregelt, dass Universitäten bzw. Fachhochschulen Vordiplome anderer Hochschulen bei einem Studienortswechsel vorbehaltslos anerkennen mussten &#8211; allerdings jeweils nur von der gleichen Hochschulart. Ein Wechsel von FH zu Uni oder umgekehrt war meist nicht möglich. Fand ein Wechsel nicht direkt nach dem Vordiplom statt wurde die Anerkennung von Studienleistungen zum Glücksspiel für den betroffenen Studierenden &#8211; hier existierten keine Regelungen, die die Anerkennung von Prüfungsleistungen geregelt hätten, weswegen eine generelle Willkürs-Herrschaft der Professoren vorherrschte. Gleiches galt für Studienleistungen die im Ausland erbracht wurden &#8211; die problemlose Anerkennung dieser war eigentlich nur für vom Fachbereich organisierte und abgestimmte Austauschprogramme oder Doppeldiplome gegeben &#8211; und dort auch nur eingeschränkt auf einen meist sehr kleinen Fächerkatalog. Wer über diese vorgegebene &#8220;Verschulung&#8221; hinaus im Ausland ein Fach belegte konnte nur hoffen, dass dieses an der Heimathochschule anerkannt werden würde.</p>
<p>Dies alles änderte sich im Rahmen des Bologna-Prozesses: Die Rahmenprüfungsordnungen wurden in Deutschland abgeschafft, ein Wechsel zwischen Hochschulen und die verpflichtende Anerkennung des Abschlusses wurde vom Vordiplom (das ja eig. kein Abschluss war) auf den Bachelor umgestellt. Auch wenn dies sich bei den meisten Professoren noch nicht herumgesprochen hat: Das einzige K.O.-Kriterium zur Zulassung in einen Masterstudiengang stellt ein Bachelor-Abschluss dar, weitere Kriterien dürfen nur angenommen werden falls ein Numerus Clausus oder anderes Auswahlverfahren aufgrund eines Mangels an Studienplätzen existiert. Ein Großteil der Studiengänge zumindest an der TU Kaiserslautern verstoßen in ihren Zulassungsordnungen gegen diesen verfassungsrechtlich gesicherten Rechtsrahmen.</p>
<p>Doch auch die Anerkennung einzelner Studienleistungen von anderen Hochschulen im In- und Ausland wurde neu geregelt: War früher die Entscheidung zur Anerkennung ex-post nach Absolvierung im Willkürbereich des anerkennenden Professors, so muss heute in einem Learning-Agreement ex-ante verbindlich die Anerkennung einer bestimmten Studienleistung zugesichert werden. Dieser Umstand fördert die Rechtssicherheit der Studierenden enorm, können sie jetzt ja schon vorab sicher sein, dass ihre Arbeit im Ausland auch dem Studium als integrativer Teil zuträglich ist und nicht mehr wie früher eventuell als freiwillige Zusatzleistung nur im Lebenslauf erwähnt werden konnte. Ebenfalls kaum bekannt ist in diesem Zusammenhang die sog. Lissabon-Konvention. Dieses Zusatzabkommen zum Bologna-Prozess wurde 2007 in Deutschland ratifiziert und regelt unter anderem wie die Anerkennung von Studienleistungen die an anderen Hochschulen erbracht wurde funktioniert. Kurz zusammengefasst lässt sich dies wie folgt erklären: Der Student muss anhand der ihm verfügbaren Unterlagen wie bspw. der Modulbeschreibungen nach bestem Wissen und Gewissen belegen, dass ein Modul gleichwertig zu einem Modul seiner Heimathochschule ist. Die Heimathochschule muss im Gegenzug diese Studienleistung anerkennen oder begründet belegen, warum sie es nicht anerkennen mag &#8211; diese Umkehr der Beweislast stellt eine extreme Vereinfachung der Anerkennung von Studienleistungen dar, ist es doch vollkommen inpraktikabel für Hochschullehrer jedes Mal ein Gutachten über die Unzulänglichkeit der Lehre ihrer Kollegen an anderen Hochschulen zu verfassen.</p>
<p>Wie lässt sich mit diesem Hintergrund also die Anerkennung von Studienleistungen im praktischen Hochschulalltag umsetzen?</p>
<p>Die Antwort ist denkbar einfach: Zum einen müssen sich Studierende ihres Rechts bewusst sein, denn neben Prüfungsordnung, Studienordnung und Landeshochschulgesetzt gelten auch die &#8220;Ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen&#8221; sowie die &#8220;Rahmenvorgaben für die Einführung von Leistungspunktsystemen und die Modularisierung von Studiengängen&#8221; der KMK und ratifizierte Verträge des internationalen Rechts wie eben die genannte Lissabon-Konvention.<br />
Zum anderen müssen Hochschullehrer das Vertrauen zurückgewinnen, dass ihre Kollegen im In- und Ausland ebenfalls nach bestem Wissen und Gewissen die Lehre betreiben. Ein &#8220;positives Vorurteil gegenüber anderen&#8221; muss wieder Einzug im Hochschulleben finden, welches im vergangenen Jahrzehnt im Rahmen der kleinkarierten und oft persönlich motivierten Grabenkämpfe der Akkreditierung verloren ging.<br />
An dieser Stelle war der Bologna-Prozess in Deutschland einfach zu erfolgreich: Transparenz kam in das Hochschulsystem wo sie vorher nicht existierte. Die Möglichkeit Unterschiede zwischen Studiengängen und Hochschulen schnell und einfach anhand kleiner Unterschiede wie Workload und Modulbeschreibungen darzulegen, zerstörte die Utopie des Deutschen Hochschulwesens, in dem alle Universitäten gleichwertig angesehen wurden.</p>
<p>Auch wenn wir früher alle wussten, dass dies nicht der Fall war, haben wir uns verhalten, als wäre dies Fakt. Was hält uns also davon ab, dies heute wieder zu tun?</p>
<p>-Jan Olbrecht</p>
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		<title>VMware server on ReadyNAS 4.2.11</title>
		<link>http://blog.olbrecht.net/2010/05/25/vmware-server-on-readynas-4-2-11/</link>
		<comments>http://blog.olbrecht.net/2010/05/25/vmware-server-on-readynas-4-2-11/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 17:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Olbrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech]]></category>

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		<description><![CDATA[This is an updated and extended how-to, in which I will explain how you can install VMware Server 2 on the Netgear ReadyNAS PRO / 3200 / 4200 platform: It applies to the following versions: ReadyNAS firmware version Raidiator 4.2.11 VMware Server v2.0.2-203138.i386 First of all, let&#8217;s prepare: 1. Upgrade your ReadyNAS to the current [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This is an updated and extended how-to, in which I will explain how you can install VMware Server 2 on the Netgear ReadyNAS PRO / 3200 / 4200 platform:</p>
<p>It applies to the following versions:</p>
<ul>
<li>ReadyNAS firmware version Raidiator 4.2.11</li>
<li>VMware Server v2.0.2-203138.i386</li>
</ul>
<p><span id="more-138"></span><strong>First of all, let&#8217;s prepare:<br />
</strong>1. Upgrade your ReadyNAS to the current firmware release using the Frontview control panel -&gt; System -&gt; Update -&gt; Remote -&gt; Reboot.<br />
2. Decide on where you want to put your virtual machines, I decided to put them on a share of their own which I created. I called it &#8220;vm&#8221;. Create this share via Frontview. This makes sense in so far as VMware will create the files for virtual machines with &#8220;root&#8221; privileges, meaning only the root user will have access to these files via SMB or other access methods unless you reset share privileges via Frontview.<br />
3. Decide where you want to put the ReadyNAS source code and VMware installation packages. I chose the already existing backup-share.<br />
4. Install the EnableRootSSH addon to gain access to the ReadyNAS via SSH. You can download this add-on here: http://www.readynas.com/download/addons/x86/4.2/EnableRootSSH_1.0-x86.bin and install it via Frontview in System -&gt; Update -&gt; Local. Reboot.<br />
5. You will need an ssh client such as putty.<br />
6. You will need to register an account on vmware.com to download the free VMware Server. Get the i386 package, not the 64-bit package. This guide was compiled against version 2.0.2-203138.i386</p>
<p><strong>Now let&#8217;s get started:</strong><br />
With putty, connect to your ReadyNAS and login as the &#8220;root&#8221; user. The password should be the same as your FrontView admin-password. You are now at the command prompt for your NAS.</p>
<p><em>#Note the following line:<br />
</em>Linux YOURNASNAME 2.6.33.4.RNx86_64.2.1 #1 SMP Wed May 19 19:36:51 PDT 2010 x86_64 GNU/Linux<br />
<em>#If you did all the earlier preparation right, your NAS will be running the x86_64 Linux Kernel in version 2.6.33.4. Let&#8217;s continue some preparations:<br />
</em><br />
apt-get update &amp;&amp; apt-get install build-essential</p>
<p><em>#This will install the necessary Linux components for compiling your kernel and VMware server. There will be a prompt if you really want to install these packages, as well as a prompt that a few packages could not be authenticated. Answer both with YES.</em></p>
<p><em>#Then let&#8217;s change into our work directory:<br />
</em>cd /c/backup<br />
<em>#We are now on the backup share. All shares you create via Frontview will be created within the directory /c/. Avoid using other Linux paths as they probably will be on the system partition of the NAS, which is only 5GB. It is not a good idea to have that run out of space.</em></p>
<p><em>#Then we will download the ReadyNAS GPL Package for Raidiator 4.2.11:<br />
</em>wget -q http://www.readynas.com/download/GPL/RNDP6xxx_4.2.11_WW_src.zip<br />
<em>#Let&#8217;s unpack it:<br />
</em>unzip -q RNDP6xxx_4.2.7_WW_src.zip -d ./GPL<br />
<em>#Now we will have to compile a new kernel to get the modules we need to run VMware Server.<br />
</em>cd GPL/linux-2.6.33.4<br />
make ARCH=x86_64 oldconfig &amp;&amp; make ARCH=x86_64<br />
<em>#This is going to take a while. You can go get another cup of coffee.</em></p>
<p><em>#We will need to tell Linux that we compiled a new kernel and its associated modules, as well as where to find it. For this we make a symbolic link:<br />
</em><br />
ln -s /c/backup/GPL/linux-2.6.33.4/ /usr/src/linux<br />
KERN_DIR=/usr/src/linux</p>
<p><em>#There has been a slight change in symlinks with kernel 2.6.32 onward which requires us to create two additional symlinks. Without these, VMware setup won&#8217;t work later on:<br />
</em><br />
cd /usr/src/linux/include/linux<br />
ln -s ../generated/utsrelease.h<br />
ln -s ../generated/autoconf.h .</p>
<p><em>Now on to install the VMware server. First let&#8217;s copy the downloaded archive for the VMware server on the backup share.<br />
Back in the ssh session, we&#8217;re going to unpack it, but first let&#8217;s change back into the backup share directory:<br />
</em><br />
cd /c/backup<br />
<em>#and let&#8217;s unpack it:<br />
</em>gzip -d VMware-server-2.0.2-203138.i386.tar.gz<br />
tar –xvf VMware-server-2.0.2-203138.i386.tar.gz</p>
<p><em>#Now we need to install some patches for VMware server to make it compatible with our kernel version:<br />
</em>wget http://risesecurity.org/~rcvalle/VMware-server-2.0.2-203138-update-2.patch</p>
<p><em>The following is taken from Ramon de Carvalho Valle at rise security (http://risesecurity.org/2010/04/02/vmware-server-2-0-2-update-patch-2/). Thanks to him for creating the patch.</em></p>
<p><em>#Extract VMware Server modules:<br />
# Change working directory to vmware-server-distrib/lib/modules/source/<br />
</em>$ tar -xf vmci.tar<br />
tar -xf vmmon.tar<br />
tar -xf vmnet.tar<br />
tar -xf vsock.tar</p>
<p><em>#Apply the patch:</em></p>
<p><em>#Change working directory to vmware-server-distrib/<br />
</em>patch -p1 &lt; ../VMware-server-2.0.2-203138-update-2.patch</p>
<p><em>#Archive VMware Server modules again:</em></p>
<p><em>#Change working directory to vmware-server-distrib/lib/modules/source/<br />
</em>$ rm -f vmci.tar<br />
rm -f vmmon.tar<br />
rm -f vmnet.tar<br />
rm -f vsock.tar<br />
tar -cf vmci.tar vmci-only/<br />
tar -cf vmmon.tar vmmon-only/<br />
tar -cf vmnet.tar vmnet-only/<br />
tar -cf vsock.tar vsock-only/</p>
<p><em>#And now let&#8217;s go install the VMware server:</em></p>
<p><em></em>cd vmware-server-distrib<br />
./vmware-install.pl</p>
<p><em>#You will get several prompts now which you can all accept at face value except for one: You *must* change the default value for where to put the storage for virtual machines to a path within the /c/ directory. For this I prepared my &#8220;vm&#8221; share. Hence, I changed the path to &#8220;/c/vm/&#8221;. This is to make sure your virtual machines won&#8217;t kill the system volume of the ReadyNAS.</em></p>
<p><em></em><strong>End notes and limitations:</strong><br />
Thanks to chirpa at the ReadyNAS forum for helping with my questions about the kernel and GPL package and for supplying me with early access to the GPL resources.<br />
Enjoy.</p>
<p>Known limitations:<br />
- The VMware server webinterface seems to have its issues on browsers other than Internet Explorer. I recommend you install the VMware Infrastructure Client to access the VMware host and its virtualised guests.<br />
- Sometimes if you manually restart the VMware services by running &#8220;/etc/init.d/vmware restart&#8221;, the virtual network service does not want to properly restart. This requires re-running the configuration script &#8220;/usr/bin/vmware-config.pl&#8221;.</p>
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		<title>studentische Kultur: Jam-Session</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 15:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Olbrecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[university]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren besuche ich die studentischen &#8220;Kulturveranstaltungen&#8221;, die in Kaiserslautern von Fachschaften, AStA, und Hochschulgruppen angeboten werden. Egal wer der Ausrichter war und wo die Veranstaltung stattfand &#8211; gemeinsam war das selbe typische Konzept: Musik und alkoholische Getränke. Hin und wieder mit Motto, mal Ton aus der Konserve, mal live, mal mit vielen oder wenigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren besuche ich die studentischen &#8220;Kulturveranstaltungen&#8221;, die in Kaiserslautern von Fachschaften, AStA, und Hochschulgruppen angeboten werden. Egal wer der Ausrichter war und wo die Veranstaltung stattfand &#8211; gemeinsam war das selbe typische Konzept: Musik und alkoholische Getränke. Hin und wieder mit Motto, mal Ton aus der Konserve, mal live, mal mit vielen oder wenigen Gästen, aber letztlich doch nur das 08/15 Party-Programm, das auch jede Disko anbietet. Der letztlich kommerzielle Charakter, den alle diese Veranstaltungen gemein haben, gibt dem ganzen dann den Todesstoß.</p>
<p>Doch es gibt noch Hoffnung am Horizont: Am 18. Februar fand die erste Jam-Session im Kramladen des AStA statt: Kein Eintritt, angenehme Atmosphäre mit Sesseln und Sofas im Kramladen und etwa 50 Gäste, die kamen um Musik zu hören und zu spielen. Der Musikmix aus Blues- und Jazz-Improvisationen, Cover-Songs und eigenem Material war auch richtig erfrischend. Die Tatsache, dass (fast?) alle Künstler Studierende unserer Universität sind entschuldigt nicht nur kleine Spielfehler, nein, diese gehören geradezu mit zum Konzept und machen den Charme der Veranstaltung aus.</p>
<p>Wahrlich, das Erlebnis als passiver Teilnehmer hat mich seit Jahren zum ersten mal an das viel zu sehr missbrauchte Motto &#8220;von Studenten für Studenten&#8221; erinnert &#8211; ein Novum studentischer Kulturveranstaltungen in Kaiserslautern. Es bleibt ein einziges Fazit:</p>
<p><i>Zugabe bitte.</i></p>
<p>-Jan Olbrecht</p>
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